Die kleine Auszeit - Tipp 2

2. Achtsamkeit üben

Klar, wir alle wissen, wie wohltuend es ist, zwischendurch einfach mal tief durchzuatmen. Kurz die Yogamatte rauszuholen. Schon ein paar Übungen genügen, die Welt neu zu sehen. Aber mal ehrlich: Wie oft machen wir es im Alltag? Wie oft vergessen wir, was uns guttut? Wie also kann ich in die Spur kommen, um wirklich an der Achtsamkeit dran zu bleiben?

Hier mein Tipp: Mach dir eine kleine Tabelle für den nächsten Monat. Schreib dir drei „Mini-Achtsamkeits-Handlungen“ auf, von denen du weißt, dass sie dir guttun. Aber Achtung, es müssen wirklich ganz einfache Handlungen sein, wie „drei tiefe Atemzüge“, „sich recken und strecken“, „fünf Minuten langsam um das Haus spazieren“. Die Handlungen müssen sich für dich so anfühlen, dass du denkst, das ist ja viel zu einfach. Dann ist es genau richtig! Trage sie in die Tabelle ein – und mache jeden Tag Häkchen, was du wirklich geschafft hast. Dein hochsensibler Anteil fühlt sich so nicht im Leistungsdruck, wird aber täglich berücksichtigt!

Beste Grüße,

Eva Schaber